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                   14.

BUNDESJUNGZÜCHTERWETTBEWERB

   Haupt- und Landgestüt Marbach

         Baden/Württemberg

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           11.-13. Juni 2010

 

 

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Mannschaft des Rheinischen Pferdestammbuches e.V. :

Betreuer : Christina Schalke, Marga Haarhoff

 

Teilnehmer AK I ( 14-18 Jahre )

                        Daniel Maier

                        Carolin Winkel (Rhein-Erft-Kreis)

                        Stephan Haarhoff (Rhein-Erft-Kreis)

                        Kathrin Tinscher - Peitschenführer

                        Lisa Rasbach

 

Teilnehmer AK II ( 19-25 Jahre )

                       Herrmann-Josef Thoenes

                       Stefan Baehren

                       Michel Felten (Rhein-Erft-Kreis) - Peitschenführer

                       Karina Müller (Rhein-Erft-Kreis)

                       Joelle Mihm

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Freitagmorgen… Halb sechs… Schloss Wickrath…

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Zum fünften Mal machten sich die Jungzüchter des Teams Rheinland auf den Weg zu den Deutschen Meisterschaften der Jungzüchter, welche dieses Jahr in Baden -Württemberg stattfanden.

Nach einem erfolgreichen Bundesjungzüchterwettbewerb im letzten Jahr im heimischen Wickrath, stiegen wir dieses Jahr wieder erwartungsvoll in den Bus, der uns sicher zu dem Haupt- und Landgestüt Marbach, Baden –Württemberg fuhr.

Natürlich war in diesen frühen Morgenstunden noch nicht jeder ganz fit, doch die gute Laune wurde von Minute zu Minute besser.

Die Zeit während der sechsstündigen Fahrt in den Süden Deutschlands wurde von uns sinnvoll genutzt, indem wir unser Wissen, welches in den letzten Wochen durch hervorragende Fortbildungen erweitert wurde, nochmals auffrischten und die ein oder andere dabei aufkommende Frage untereinander klärten. Unsere Teamleiter Christina Schalke und Marga Haarhoff standen uns in jeder Hinsicht bei. Durch die viele Zeit und Mühe, die sie für uns aufbrachten, durch die Motivation und den festen Glauben an uns, fühlten wir uns bestens vorbereitet.

 

Auch dieses Jahr starteten- wie im letzten Jahr- für die Altersklasse I (14-18 Jahre) Stephan Haarhoff, Carolin Winkel –beide aus Erftstadt- und Daniel Maier aus Strockhövel. Peitschenführerin war Kathrin Tinscher aus Gummersbach.

Für die Altersklasse II (19-25Jahre) gingen Hermann –Josef Thoenes aus Grefrath, Stefan Baehren aus Jüchen und Karina Müller aus Bergheim an den Start. Diese drei Teilnehmer unterstützte Michel Felten aus Kerpen mit der Peitsche.

Lisa Rasbach und Joelle Mihm, die dieses Jahr zum ersten Mal dabei waren, standen den Mannschaften als Ersatz bei.

 

 

Nach der Ankunft im ältesten, staatlichen Gestüt Deutschlands, welches seit fast 500 Jahren besteht, wurden die Jungzüchter der 14

Verbände mit einer Begrüßung in der großen Arena empfangen.

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Nach dem Einmarsch der Teilnehmer der verschiedenen deutschen Zuchtverbände wurden uns besondere Hengste sowie Stuten des Haupt- und Landgestüts präsentiert.

 

 

 

Unter anderem ein Araber, da das Haupt- und Landgestüt Marbach für die hervorragende Zucht der Araber bekannt ist.

Sir Nymphenburg I Sir Nymphenburg I

Die Jungzüchter traten in den Disziplinen Theorie, Beurteilung des Freispringens, Exterieurbeurteilung und Vormustern an.

 

Mit der theoretischen Prüfung wurde es am Freitagnachmittag für alle ernst. 25 - teils knifflige Fragen rund ums Pferd und dem Pferdesport, die von der Berufsschule Münsingen verfasst wurden, forderten die Jungzüchter ihr Wissen preiszugeben.

Im Anschluss folgte die Beurteilung des Freispringens in der großen Reithalle. Sehr gut vorbereitete Pferde wurden uns von dem Team des Haupt- und Landgestüts vorgestellt.

Die beiden ersten Pferde wurden dabei von den Richtern hinsichtlich Trab, Galopp, Manier und Vermögen öffentlich beurteilt, sodass

die Teilnehmer ihre eigenen Noten mit denen der Richter vergleichen konnten. Danach waren die Jungzüchter auf sich gestellt und mussten mit ihren Noten möglichst nah an das Urteil der Richter herankommen.

 

Auf das ausgiebige Abendessen folgte die „Come-together-Party“, welche von den Jungzüchtern aus Baden- Württemberg organisiert wurde. Bei den Spielen in der großen Reithalle kam die altbekannte, fantastische Stimmung auf, wie man es von den letzten Bundeswettbewerben gewohnt war. Verschiedene Spiele und Aufgaben mussten von den Teams erfüllt werden. Im Disco-Fox erreichten Carolin Winkel und Stephan Haarhoff für das Rheinland den dritten Platz. Stefan Baehren gehörte zu den vier Besten beim Stangenhochsprung (1.50m). In dieser Laune ging es dann weiter ins Festzelt, wo eifrig getanzt und gefeiert wurde.

Nach einer mehr oder weniger ruhigen Nacht in der mit Holz ausgelegten Reithalle startete der zweite Wettbewerbstag.

Am Samstagmorgen standen die Beurteilung des Exterieurs des Pferdes und das Mustern auf der Dreiecksbahn an.

Die Altersklasse I begann mit der Beurteilung in der großen Reithalle, während sich die Altersklasse II auf der Dreiecksbahn beweisen musste. Am Nachmittag war es dann umgekehrt.

Für den Vorführer ist es extrem schwierig, sich in so kurzer Zeit auf ein total fremdes Pferd einzustellen.

Der Peitschenführer muss sich hierbei nicht nur auf das fremde Pferd,

sondern auch auf den Vorführer oder die Vorführerin einstellen. Er muss sehr vorausschauend arbeiten und seine Hilfen im richtigen Maß und zum richtigen Zeitpunkt geben. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Kathrin und Michel, die ihre Aufgabe mit Bravour absolvierten.

 

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Als beide Altersklassen beide Disziplinen beendet hatten, erkundeten alle Teilnehmer und Betreuer das weitläufige Gelände des Gestütshofs. Unter Leitung eines Mitarbeiters des Gestüts wurden uns neben den Stallungen auch die verschiedenen Pferde gezeigt und jeder hat den kilometerweiten Blick über die großen Koppeln des Gestüts genossen.

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Um ca. 19.00 Uhr wurde die Spannung aller Jungzüchter noch einmal erhöht. Die Siegerehrung begann. Nach dem Dank an die Organisatoren und an die Mitarbeiter des Haupt- und Landgestüts wurde vor allem den zahlreichen Sponsoren gedankt. Denn ohne diese wäre die Durchführung des Bundesjungzüchterwettbewerbs kaum möglich.

 

Dann endlich begann die eigentliche Ehrung der Sieger.

Diese erhielt ein besonderes Highlight, denn die Ehrenpreise wurden mit einem riesigen Truck, der die Aufmerksamkeit mit einer Stadionhupe auf sich zog, in die Arena hereingefahren, welches ein gigantisches Erlebnis war.

In der Einzelwertung konnten sich Stephan Haarhoff im Vormustern auf Rang 8 platzieren und Carolin Winkel erreichte Platz 2 und wurde somit Deutsche Vizemeisterin in ihrer Altersklasse.

 

Karina Müller konnte sich zweimal platzieren. Sowohl in der Theorie (Platz 7) als auch in der Beurteilung (Platz 9) stand sie vorne mit dabei.

Stephan Baehren erreichte in der Beurteilung des Freispringens

Rang 7.

In der Gesamtwertung landete das rheinische Team der AK I auf Platz 6 und die AK II auf Platz 7.

Dies führte in Zusammenhang mit den Einzelergebnissen beider Altersklassen zu einem akzeptablen achten Platz in der Gesamtwertung aller Verbände.

 

Gesamtsieger wurden die Jungzüchter des Hannoveraner- Verbandes.

 

Im Anschluss an die Siegerehrung im strahlenden Sonnenschein in der großen Arena des Gestüts ging es auf zum Abendessen und der darauffolgenden Siegerparty.

Top gestylt ließen sich die Jugendlichen im Festzelt blicken und feierten bis in die Morgenstunden.

Dem ein oder anderen fiel es dann doch etwas schwerer nach einer Stunde Schlaf wieder aufzustehen, um das Frühstück nicht zu verpassen.

Pünktlich um 8.00Uhr mussten die Koffer wieder gepackt sein, denn die Rundfahrt zu den verschiedenen Gestütsvorwerken stand an.

Da es Verbände gab, die eine noch weitere Rückreise vor sich hatten, als wir, fand die Führung schon so früh statt.

Gegen 10.00Uhr traten wir die Heimreise an und verließen die Schwäbische Alb.

 

Um ca. 16.30Uhr fuhren wir auf den Schlosshof in Wickrath und konnten endlich wieder rheinische Luft atmen.

Doch wir blieben länger als erwartet auf dem Schlossgelände, da ein großer Schützenumzug die Ausfahrt mit unseren Autos verhinderte.

In manchen unserer Gesichter ließ sich im ersten Moment keine Begeisterung erkennen. Doch da uns nichts anderes übrig blieb als dort zu warten, schauten wir als Abschluss eines gelungenen Wochenendes alle gemeinsam die Parade vor dem Schloss Wickrath an und stellten uns einfach vor, dass dieser große Aufmarsch ein Willkommensgruß für uns sei!

 

Auch dieses Jahr ging das Wochenende, auf das sich so lange vorbereitet wurde, viel zu schnell vorbei.

 

Das gesamte rheinische Team bedankt sich bei Tina Schalke, die sehr engagiert und mit Freude und Motivation dabei war, sowie bei Marga, die sich immer um uns bemüht und für eine freundliche, gemütliche Atmosphäre gesorgt hat.

Außerdem ein großes Dankeschön an Familie Bender, Herrn Spoo und dem Team des rheinischen Pferdestammbuchs, die so manchen Freitagabend nach 18 Uhr für die Vorbereitung der Jungzüchter bereit standen. Außerdem danken wir sowohl Ilona Müller und Jürgen Scherg, die uns im Vormustern den letzten Feinschliff gaben.

 

Wir freuen uns schon alle darauf, nächstes Jahr in den Norden Deutschlands reisen zu dürfen.

Das Pferdestammbuch Schleswig- Holstein/Hamburg wird Ausrichter des 15. Bundesjungzüchterwettbewerbs sein.

 

Carolin Winkel

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ERGEBNISSE :

Geamtwertung ( Mannschaften )  :

- Rheinland : 8. Platz

 

AK I (14-18 Jahre) :

- Vormustern : Carolin Winkel      2. Platz

                      Stephan Haarhoff  8. Platz

- Mannschaft :                            6. Platz

 

AK II (19-25 Jahre) :

- Theorie :      Karina Müller        7. Platz

- Beurteilen :  Karina Müller        9. Platz

- Beurteilung

  Freispringen : Stefan Baehren   7. Platz

- Mannschaft :                           7. Platz

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Bundesjungzüchterwettbewerb 2010 in Marbach

 

Schon ist es wieder ein halbes Jahr her, dass der Bundesjungzüchterwettbewerb bei uns im Rheinland ausgetragen wurde. Der Termin der nächsten Veranstaltung rückt immer näher. Bereits vom 11. bis 13 Juni 2010 treffen sich die besten Jungzüchter aus ganz Deutschland wieder, diesmal auf dem Gelände des Haupt- und Landgestütes Marbach in Baden-Würtemberg.

Stutenbrunnen Stutenbrunnen

Damit unsere rheinischen Jungzüchter schon einmal die Möglichkeit haben, sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, haben wir das Haupt- und Landgestüt Anfang Januar besucht.

 

Martina Hachenberg, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, hat uns sehr freundlich empfangen . Zuvor hatten wir noch Gelegenheit zu einem Spaziergang über das Gestütsgelände. Schneebedeckte Dächer und Wege ließen das Gestüt erstrahlen.

Stuten auf der Weide Stuten auf der Weide

Wir konnten die große Stutenherde  auf den weitläufigen Weiden bewundern.

Das Haupt- und Landesgestüt Marbach besteht seit fast 500 Jahre und ist damit das älteste staatliche Gestüt in Deutschland.

Da Marbach ein Hauptgestüt ist, verfügt es auch über eine eigene Stutenherde.

Diese besteht aus 40 Warmblutstuten und 20 Vollblutaraberstuten.

 

Als die Stuten von der Weide hereingeholt wurden, wurden wir  von Sarah Chrosch ( Pferdewirtin in Zucht und Haltung) durch die Stallungen geführt.

 

Araberstuten Stall Araberstuten Stall

Die Stuten stehen in Gruppen zu je 20 Stuten, nach Rassen getrennt, in den Laufställen. Zweimal täglich werden die Pferde angebunden und gezielt je nach Bedarf gefüttert; das bedeutet, dass die  trächtigen, säugenden und nicht trächtigen Stuten die jeweils erforderliche Ration erhalten. Das Futter besteht aus Hafer, Zuchtstutenfutter und Mineralfutter.

Die Laufställe werden täglich per Hand ausgemistet und eingestreut.

Abfohlstall Abfohlstall

Kurz vor dem Abfohlen, ca 3 Wochen vor dem errechneten Termin, kommen die Stuten in den Abfohlstall. Dabei wird auf Kameraüberwachung verzichtet, denn  die Nachtwachen übernehmen die Auszubildenden. Wenn eine Stute anfängt abzufohlen, wird Klaus Niethammer( Stutenmeister) immer dazugeholt.

Nach der Geburt wird von jeder Stute ein Abstrich der Kolostralmilch gemacht.

 

Die Imungloboline werden bestimmt!!

 

Bei meinem Rundgang durch die Abfohlboxen ( hier standen 6 Stuten ) fand ich eine die von Belissimo tragend war. Endlich ein Rheinischer Einschlag!

 

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Das Landgestüt ist die größte Ausbildungsstätte für Pferdewirte in Deutschland.

 

Es beschäftigt 120 Mitarbeiter, von denen ca. 85 für den Pferdebetrieb zuständig sind.

37 sind  Auszubildende, davon 1 Landwirtschaftlicher Auszubildender und ein Auszubildender für das Schmiedehandwerk ( Hufschmied)

 

Insgesamt  werden Tausend Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche bewirtschaftet.

 

Diese Fläche ist die Futtergrundlage für die rund 520 Pferden.

 

Es gibt 3 Gestütshöfe : Das Hauptgestüt, wo die Stutenherde untergbracht ist, Offenhausen und St. Johann, sowie die Landesreit- und Fahrschule.

Gestütshof Offenhausen Gestütshof Offenhausen

5 Autominuten vom Haupthaus entfernt befindet sich die Besamungsstation Offenhausen.

Die Station mit Internationaler Anerkennung ist zugleich die staatlich anerkannte Prüfungsanstalt für Hengste und Stuten.

Die in Offenhausen aufgezogenen Hengstfohlen können aus allen Zuchtgebieten stammen.  Aufgezogen wird,  was den Erwartungen an einen Hengstanwärter entspricht. Auch werden Pensions-Hengstfohlen aufgenommen, von Reitpferd bis Lipizaner ist hier alles vertreten.

 

Für die Zucht stehen den Züchtern Zuchthengste der Rassen Deutsches Reitpferd, Schwarzwälder Kaltblut und Vollblutaraber zur Verfügung.

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Baumallee zum Gutshof St. Johann Baumallee zum Gutshof St. Johann

In St. Johann sind die Stutfohlen untergebracht. Hier in direkter nähe , dem Schafshof  stehen auch die Rentnerpferde um ihren Altersruhesitz zu genießen zu können. 

 

Auf dem Gestütshof befindet sich eine Rundhalle wo die Pferde bei schlechter Wetterlage sich selbstständig bewegen können.

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Jedes Jahr kommen 300 bis 500 tausend Besucher in das wunderschöne Gestüt.

 

Die Umgebung bietet des weiteren sehr schöne Ausflugsziele in dieser Region. Wandern, Radfahren und die Besichtigung der Tropfsteinhöhlen sind nur einige davon.

 

 

Direkt neben dem Gestüt befindet sich die Landesreit- und Fahrschule mit  20 gut ausgebildeten Reitpferden. Diese bietet folgende Lehrgänge an:

 

°Lehrgänge für Erwachsene, Anfänger, Fortgeschrittene

°Lehrgänge zum Erwerb des Reiterpasses und des Reiterabzeichens der Klassen IV, III und II

°Ferienlehrgänge für Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren

°Lehrgänge für Berittführer und für Trainer C, B und A sowie Vorbereitungsseminare für Trainer  Lehrgänge 

°Fortbildungslehrgänge für Trainer C, B und A zur Verlängerung der Trainerlizenz

 

Mein Fazit:

In Marbach ist es schön Pferd zu sein. Licht, Luft, viel Platz und  tägliche Bewegung, besser geht es nicht . Das Gestüt hat eine Vorbildliche Pferdehaltung die Ihresgleichen sucht.

 

Ich hoffe, dass ich unseren Jungzüchtern mit meinem Bericht einen Einblick in das Haupt- und Landgestüt Marbach verschaffen kann und wünsche Euch viel Erfolg beim nächsten Bundesjungzüchterwettbewerb!

 

Eure Ilona Müller

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